Warum soll der Mensch sterben, wenn Salbei im Garten wächst?
Dieser medizinische Ausspruch stammt wohl aus der Schola Medica Salernitana um 1330 und verdeutlicht den Stellenwert des Salbei in unserer Geschichte.
Diese Gewürz- und Heilpflanze stammt aus dem Mittelmeerraum, ist aber mittlerweile in ganz Europa verbreitet. Als wärmeliebende Pflanze mediterraner Herkunft ist der Salbei in Mitteleuropa nur bedingt winterhart und benötigt in klimatisch rauen Lagen Winterschutz. Er ist daher wenig konkurrenzfähig zu Wildpflanzen und nur selten verwildert anzutreffen. Der echte Salbei gedeiht am besten auf kalkreichem, steinigem und trockenem Boden. Aussaat: ab Februar unter Glas oder ab Mai ins Freiland (Abstand 40 x 40 cm) - Lichtkeimer, die Samen also nicht bedecken. Das Gewürz wird für Fleischgerichte, Wild, Geflügel, Würste, Fischgerichte und Kräuterkäse benutzt. Besonders zu fetten Speisen passt Salbei gut, denn er fördert das Verdauen schwerer Kost. Salbei gehört zu den Kräutern, die sich auch getrocknet gut verwenden lassen.
Sie erhalten 25 Korn.
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Eingelegte Bärlauchknospen
Für 1 kleines Einmachgläser benötigen Sie:
0,25Liter Apfel – oder Zitronenessig
1/4 Hand voll Senfkörner
3 Pfefferkörner
1 Wacholderbeere
1/2 Lorbeerblatt
In das Glas eine ¼ Hand voll noch geschlossene Bärlauchknospen geben, die Gewürze auf das Glas verteilen und mit dem Essig auffüllen. Glas verschließen und für ca 3 Wochen stehenlassen. Danach genießen !
Diesen Artikel haben wir am 06.02.2014 in unseren Katalog aufgenommen.