Die schmalen, zarten Blätter mit rettichartigem Geschmack sind lecker in Salaten, Suppen und Wokgerichten.Je älter die Pflanze wird umso intensiver ist der Geschmack.Wie viele der Blattsenfarten wächst Mibuna auch ausgezeichnet bei kühlem Wetter.In Japan geht der Gebrauch von Mibuna zurück bis in die Edo-Zeit(japanisches Mittelaslter).Sie wurde nach der Stadt Mibu benannt.In China ist die Pflanze selbstverständlich auch bekannt, hier trägt sie den Namen Ren sheng cai.Die Pflanzen erreichen eine Höhe von 30 cm. Mibuna wächst am besten bei kühleren Temperaturen, so daß sie im Kalthaus als Zwischen- und Nachfrucht oder auch mit Vliesabdeckung im Freiland sogar bis tief in den Winter hinein ernten können.
Direktaussaat von März bis April oder September bis Oktober.
Sie erhalten 100 Samen.
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Keimt schon nach 3 Tagen trotz Kälte.Am 15.09.2017 ausgesät und obwohl es in der Nacht zum 18.09.2017 nur +3 Grad Celsius waren,setzte die Keimung ein.Bin mal über die weiteren Ergebnisse gespannt.
Diese neue Sorte wird von Schnecken gemieden.
Diesen Artikel haben wir am 17.09.2017 in unseren Katalog aufgenommen.