Johanniskraut-auch Blutkraut,Johannisblut,
Tüpfelhartheu.Hypericum perforatum
etwa 60 cm ausdauernd,hohe Pflanze aus der Familie der Teestrauchgewächse.
Blütezeit:Mai-August
Verwendungszweck:Heilpflanze
Das Johanniskraut wird zur unterstützenden Behandlung von
leichten Depressionen,nervöser Unruhe und Erschöpfung,sowie von Schlafstörungen verwendet.
Weitere Anwendungsgebiete:Durchfallerkrankungen,harntreibendes Mittel
bei rheumatischen Beschwerden.
Zur Heilungsförderung von Entzündungen im Leber-und Gallenbereich,sowie zur Wundheilung.
Besonders zu empfehlen ist das Johannisöl als Wundheilmittel
bei Verbrennungen und Sonnenbrand,sowie innerlich als galletreibendes Mittel.Es wird aus den frischen
Blüten hergestellt.Dazu werden 250g der zerquetschten Blüten
mit 1 Liter Sonnenblumen-oder Olivenöl in einen Weißglasgefäß
übergossen,und solange dem Sonnenlicht ausgesetzt,bis das Öl
eine blutrote Farbe angenommen hat(etwa nach 6 Wochen).
Sie erhalten 150 Samen.
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Eingelegte Bärlauchknospen
Für 1 kleines Einmachgläser benötigen Sie:
0,25Liter Apfel – oder Zitronenessig
1/4 Hand voll Senfkörner
3 Pfefferkörner
1 Wacholderbeere
1/2 Lorbeerblatt
In das Glas eine ¼ Hand voll noch geschlossene Bärlauchknospen geben, die Gewürze auf das Glas verteilen und mit dem Essig auffüllen. Glas verschließen und für ca 3 Wochen stehenlassen. Danach genießen !
Diesen Artikel haben wir am 07.12.2014 in unseren Katalog aufgenommen.